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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Beschreibung:
Die Zukunft ist noch nicht geschrieben ... Wir sind alle unseres eigenen Schicksals Schmied. John Connor hört die Worte, die ihm seine Mutter Sarah hinterlassen hatte, als sie den Tag den jüngsten Gerichtes verhinderten und damit 3 Milliarden Menschenleben vor Tod und Vernichtung bewahrten. Der Krieg zwischen Menschen und Maschinen, die Apokalypse, die 1997 den Planeten in die Dunkelheit stürzen sollte, fand nicht statt. Doch der inzwischen 22jährige John kann nicht glauben, dass somit die Zukunft gerettet ist. Verfolgt von seinen Träumen und Ängsten lebt der junge Mann außerhalb der Gesellschaft. Ohne feste Arbeit, ohne Wohnung, ohne Handy, ohne Kreditkarten, medikamentenabhängig und voller Furcht, dass jenes schreckliche Ereignis, das er mit seiner Mutter und einem Terminator aus der Zukunft verhindert hat, vielleicht doch noch eintritt. Sollte dies der Fall sein, so muss sich John der neuerlichen Herausforderung als Führer der letzten überlebenden und kämpfenden Menschen ohne seine Mutter stellen. Sarah Connor ist viel zu früh an Leukämie verstorben.
Der Untergang der Menschheit, verschuldet durch die Chips und Computer der Firma Skynet, ist vielleicht doch nicht angesagt. Immer noch hat John die Worte im Ohr: „Stell Dir eine Welt vor, in der permanente Dunkelheit herrscht und die Maschinen das Schicksal der Menschen kontrollieren. Stell Dir vor, Du bist der Einzige, der das verhindern kann. Aber bevor Du das kannst, muss etwas Schreckliches passieren ...“
Wir schreiben das Jahr 2003. Zehn Jahre sind vergangen, seit John Connor den Tag der Abrechnung ungeschehen ließ – den Tag, an dem das HiTech-Maschinennetzwerk von Skynet den größten Teil allen Lebens vernichten sollte. Der 29. August 1997 kam und verging ohne nuklearen Feuersturm. Obwohl Skynet zweimal versucht hatte John Connor zu töten.
Doch in jener