Placeholder text

"Schreiben heißt: sich selber lesen"

"Schreiben heißt: sich selber lesen"

0 - Default Title
Description
Selbstlektüren setzen die Möglichkeit einer Selbstbeobachtung beim Schreiben voraus. Doch wer oder was ist das ›Selbst‹, das beim Schreiben in Bewegung gerät – oder die Bewegung vorantreibt? Von Autoren, bei denen – klassisch – die Subjektivität des Autors als Triebfeder des Schreibens bestimmt wird, zu Schriftstellern, bei denen – instrumental – das Schreibwerkzeug zum Hauptagenten wird, bis hin zu Schreibern, die – gestisch – in der Hand die Antriebskraft des Schreibens sehen, gibt es prinzipielle Unterschiede in der praktischen Beurteilung der Frage, wer oder was beim Schreiben Regie führt oder führen soll. Diese Unterschiede prägen auch die Art, in der Schreibprozesse thematisch und emphatisch, zu einer ›Schreib-Szene‹ werden.
Product details
Binding:
Paperback
Edition:
1
Number of Pages:
353
Release Date:
2008-08-01
Publication Date:
2008-08-20
Publisher:
Brill | Fink
Languages:
Original: German
ISBN10:
3770546547
ISBN13:
9783770546541
GPSR Manufacturer Reference:
Weight:
764 g
Height:
170 cm
Width:
240 cm
Currently sold out