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Kinoanalyse - Plädoyer für eine Re-Vision

Kinoanalyse - Plädoyer für eine Re-Vision Law

Kinoanalyse - Plädoyer für eine Re-Vision

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Psychoanalytische Erklärungsmuster zum Filmverständnis einzusetzen gilt seit einiger Zeit als obsolet. Sowohl die Psychoanalyse an sich, als auch die Übertragung Ihrer Grundannahmen auf die Erklärung von Filmgeschehen werden in Frage gestellt. Gleichwohl versucht die Autorin bewusst eine Revision: Sie setzt sich zum Ziel, die Interferenz zwischen Kino/Film und Psychoanalyse heute kritisch anders zu fassen; sie verfolgt ein Erkenntnisinteresse, das sich nicht auf die Evidenz verlässt und mehr sein will als eine Bemängelung der klassischen psychoanalytischen Filmtheorie: Ihre Re-Vision will heute aufs Neue der Interferenz von Kino und Psychoanalyse mit Erkenntnis und Interesse (Habermas 1973) begegnen; das ist eine erkenntniskritische Verschränkung, die sowohl für die Filmwissenschaft als auch für die Psychoanalyse von Belang sein könnte. Aus dem Inhalt: Die Genese und Entwicklung der psychoanalytischen Film-/Kinotheorie: Ein historischer Abriss Die Re-Vision des Kinos und der Psychoanalyse: Die methodische Basis der Kinoanalyse Ödipales Curriculum zur Schaulust: Der Student von Prag Die zwei Orte der Psychoanalyse: Geheimnisse einer Seele Loving Analysis: Die Psychoanalytikerin und das Hollywoodkino in Spellbound «Closer in spirit to the psychotic patients than the wise doctor»: Die psychoanalytische Erkenntnis des Montgomery Clift Der Witz als Kraft der Dekonstruktion: Psychoanalyse in den Filmen von Woody Allen Final Analysis oder Hollywoods Abrechnung mit der psychoanalytischen Filmtheorie Die Zukunft einer Re-Vision: Schlussbemerkungen zur Kinoanalyse
Product details
Binding:
Paperback
Edition:
1
Number of Pages:
474
Publication Date:
2011-08-31
Publisher:
Schüren Verlag
Languages:
Original: German
ISBN10:
3894725281
ISBN13:
9783894725280
Weight:
851 g
Height:
157 cm
Width:
226 cm
Thickness:
33 cm
Preview Link:
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