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Arbeiten in Bewegung. Die Eisenbahn als passiver und aktiver literarischer Raum
Arbeiten in Bewegung. Die Eisenbahn als passiver und aktiver literarischer Raum
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Diese und weitere Fragen sollen geklärt werden, indem zuallererst eine Zusammenführung zwischen dem technischen Bereich der Eisenbahn und der Literatur geschaffen wird. Hier soll untersucht werden, wie die Eisenbahn die Mediennutzung (und -produktion) beeinflusst hat. Ebenso sollen kurz die Auswirkungen des neu im späten neunzehnten Jahrhundert aufgekommenen Transportmittels auf die Gesellschaft aufgezeigt werden.
Des Weiteren soll die vorliegende Arbeit eine genaue Analyse der Medien bieten, die im Rahmen einer Zugreise verwendet werden (können). Dabei stützen sich die Betrachtungen vor allem auf das Konzept der beiden Medienwissenschaftler Matthias Thiele und Martin Stingelin.
Ein weiterer Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit Menschen, die in Zügen und während Eisenbahnreisen arbeiten und schreiben (bzw. geschrieben haben). Um diese Betrachtung vornehmen zu können, wird zuerst auf das Konzept der Schreibszene bzw. der Schreib-Szene zurückgegriffen, das ursprünglich von Rüdiger Campe erdacht und von Martin Stingelin weiterentwickelt wurde. Unter Zuhilfenahme dieses Konzepts werden unter anderem Blogposts der deutschen Studentin Leonie Müller, aber auch Ausschnitte aus dem Roman Netzkarte von Sten Nadonly und Textstellen anderer Autoren herangezogen.
Product details
- Binding:
- Paperback
- Edition:
- 1
- Number of Pages:
- 36
- Release Date:
- 2017-07-18
- Publication Date:
- 2017-07-18
- Publisher:
- GRIN Verlag
- Languages:
- Original: German
- ISBN10:
- 3668485380
- ISBN13:
- 9783668485389
- GPSR Manufacturer Reference:
- [email protected]
- Weight:
- 68 g
- Height:
- 14.8 cm
- Width:
- 21 cm
- Thickness:
- 0.4 cm
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