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The Fine Art Of Self Destruction

The Fine Art Of Self Destruction Alternative & Indie

The Fine Art Of Self Destruction

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Description
Mit der Belebung von New York Punk, die durch die schmutzigen Adern des urbanisierten Landrocks stößt, ist Jesse Malins Debüt-Album The Fine Art Of Self Destruction nicht nur schmutzig, hart gebissen und unruhig, sondern mit einer bona-Fide autobiografischen Klarheit gesegnen. Wie sonst könnte der durchgestärkte Simon und Garfunkel Stil "Reiten auf der U-Bahn" – mit seinen stroboskopischen Einblicken von Brezel-Verkäufern, Buskern, Sprühfarben-Gospel und drei Karten-Monten so mühelos echt aussehen? Wie könnte die verdrängte Wischer von "Solitaire" oder die Musik Biz Vorsicht vor "High Lonesome" ("durch Ihre brandneuen Farbtöne könnten Sie die Haie nicht sehen") Ring so wahr? Langeweile, Delinquenz, Fluchtismus – Malin beißt den Kern des Lebens, liebt und bereut im Betondschungel des Big Apple, trägt das gesamte emotionale axtschleifende Gepäck eines imaginären, ernsthaft verspielten jüngeren Bruce Springteen. "Fine Art" ist so selbstbewusst und vollständig realisiert, dass es wirklich keine Notwendigkeit, Interesse für Proxie zu begehren, die Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass das Album von Ryan Adams produziert wurde (der auch Gäste auf Gitarre). --Kevin Maidment
Product details
Release Date:
2006-03-24
Publication Date:
2002-11-25
Publisher:
rough trade Distribution GmbH / Herne
ISBN13:
5016958050726
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