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Geschichte der Radiokarbondatierung

Geschichte der Radiokarbondatierung Politics & History

Geschichte der Radiokarbondatierung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Radiokarbonmethode wurde ab 1949 als eine Methode zur Bestimmung des absoluten Sterbezeitpunktes von organischen Überresten entwickelt. Sie basiert auf dem Stopp des Kohlenstoffaustausches des toten Lebewesens mit der Atmosphäre, was zu einer messbaren Verschiebung des Isotopenverhältnisses des Kohlenstoffs innerhalb der Überreste des toten Lebewesens führt. Die Datierbarkeitsspanne liegt zwischen 0 und maximal 100.000 Jahren. Eichkurven, die durch die Dendrochronologie und mittels Uranseriendatierung erstellt wurden, ermöglichten es eine nicht konstante 14C-Konzentration in der Atmosphäre nachzuweisen, was die Genauigkeit der Radiokohlenstoffdatierung für manche Zeitabschnitte einschränkt. Die Radiokarbondatierung ist für absolutchronologische Aussagen speziell in der vorgeschichtlichen Archäologie von großer Bedeutung. Bis heute ist jedoch fundamentale Kritik an dieser Methode nicht verstummt.
Product details
Binding:
Paperback
Edition:
2
Number of Pages:
40
Release Date:
2009-02-09
Publication Date:
2009-02-09
Publisher:
GRIN Verlag
Languages:
Original: German
ISBN10:
3640262913
ISBN13:
9783640262915
GPSR Manufacturer Reference:
Weight:
73 g
Height:
148 cm
Width:
210 cm
Thickness:
4 cm

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