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Im Labyrinth der Stadt
?Bekanntes, unbekanntes Amerika: Die eindrucksvollen Geschichten des Pulitzer-Preistr?gers Edward P. Jones - hervorragend.? Eberhard Falcke in >Die Zeit< Schauplatz dieser Erz?hlungen ist Washington, D.C., doch es geht weder um historische Ereignisse noch um gro?e Politik. Jones erz?hlt vom Alltag unterschiedlicher Menschen, die sich "im Labyrinth der Stadt" verlieren oder auch wiederfinden und deren Schicksal ebenso ersch?tternd wie ber?hrend ist. Es sind Geschichten von M?rdern, M?ttern und Rasta-Typen aus dem Unterschichtsmilieu der amerikanischen Hauptstadt, harte, unsentimentale Nahaufnahmen von schwarzen unterprivilegierten Amerikanern. Jones intensiver Erz?hlstil ist getragen von lapidarer Sachlichkeit, aber sein Blick ist mitf?hlend, warmherzig, und nie sentimental. Neben Toni Morrison eine neue gro?e literarische Stimme des schwarzen Amerika.