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Susurrus Lake

Susurrus Lake

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Description
Albumname: Susurrus Lake Entgegen der letzten Veröffentlichungen von DIODATI ist das neue Werk der Band namens „Susurrus Lake“ kein Konzeptalbum im klassischen Sinne geworden. Vielmehr ist es eine sehr vielschichtige und abwechslungsreiche Collage von Bildern und Stilen. Der rote Faden, der sich durch das Album zieht, ist demnach kein inhaltlicher. Eher geben wiederkehrende Stilmittel und einzelne Bilder dem Werk seinen Rahmen. Genau das spiegelt sich auch im Titel wieder: „Susurrus“ bedeutet „Geflüster“ und jenes Flüstern ist es, dem der Hörer hier wiederholt begegnet, und das ihn immer wieder packt, nicht loslässt und gleichsam in die Musik hineinzieht. Der „See“ hingegen ist abstrakter zu verstehen. Ein Bild, um das der Hörer die einzelnen Geschichten der Stücke setzen kann: ans Ufer, tanzend auf die Wasseroberfläche, unter die Wasseroberfläche und als Spiegelbild und Reflektionen darauf. So markiert auch das Instrumental- und Titelstück „Susurrus Lake“ in der Mitte des Albums jene Wasseroberfläche und teilt die Stücke in mehr klare, greifbare und gegenständliche Stücke am Anfang und eher diffuse und abstrakte Stücke, die das Unterbewusstsein ansprechen, am Ende des Albums. Musikalisch geben sich DIODATI mit diesem Werk so abwechslungsreich wie noch nie. Sie brechen noch mehr als bisher gewohnte Formen auf, kombinieren Klassik mit industriellen Elementen, nehmen uns mit auf einen Ausflug in die Welt des Swing, des Jazz und bleiben sich dabei doch immer selbst treu. Die instrumentale Kernbesetzung der Band mit Klavier, Cello und Kontrabass wurde bisweilen um akustische Gitarre, Viola, Schlagzeug und Synthesizer erweitert. Gesanglich holten sich die drei Musiker wie gewohnt Unterstützung von diversen Musikern, wie z.B. Sonja Kraushofer (L’Âme Immortelle, Persephone, Coma Divine).
Product details
Publication Date:
2013
Publisher:
Körperschall Records
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