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Des dunklen Ritters Heldenlied
Der Autor flechtet einen Zeitzirkel in die Geschichte ein, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielen eine sehr wichtige Rolle
In diesem erstklassigen Fantasybuch wird aus rückblickender Sicht des romantischen Barden Owen Odell die Geschichte eines egoistischen Antihelden erzählt, der aber durch seine Art und Weise und durch den Glauben der Menschen an Helden langsam zu einer Legende – dem Morgenstern – heranwächst.
In dem Buch gibt es kein reines Gut und kein ausnahmsloses Böse und Owen lernt auf unsanfte Art und Weise, wie die heroischen Taten seiner Lieder an der brutalen Realität zerschellen.
Es gibt zwei Besonderheiten an diesem Buch. Erstens diese „reale“ Darstellung von der Welt, nicht nur in Schwarz und Weiss, ohne abgehobenem Heldentum, sondern mit Menschen, die alle gute und schlechte Seiten in sich tragen, und als schlüssige Konsequenz den Antihelden Morgenstern hervorbringt. Zweitens ist das Buch sehr kompakt, das heisst, er hat die Geschichte in einem einzigen Buch abgeschlossen, was dazu führt, dass es nie ausufernd wird und dass der rote Faden nie verloren geht.
Auszugsweise entnommen aus: http://www.buechertreff.de
SQ
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