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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehemals Erffa genannt)

Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehemals Erffa genannt) Politics & History

Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehemals Erffa genannt)

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Description
404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.
Inhalt:
Erffa
Inhaltsverzeichnis
I. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige Beschaffenheit?bergang
II. Ausf?hrung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutma?liche) EntstehungC. Die merklichen Vergr??erungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnh?user und Geh?fteG. Die SeelenzahlZusammenfassung
2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverh?ltnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Kl?ster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer ?berblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verh?ltnisse zu F?rst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung
3. Kapitel. Das Schlo?A. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schlo? und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. ?u?eres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschl?ge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.
4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Besch?ftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverh?ltnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung
5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und Zugeh?rigkeitB. Das Kirchengeb?ude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. Kirchenverm?genD. Lebensabri? der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begr?bnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begr?bnis.Zusammenfassung
6. Kapitel. Die PfarreA. Das Pfarrgeb?udeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. w?hrend der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung
7. Kapitel. Die SchuleA. Das Schulgeb?udeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung
8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Besch?ftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die ?brigen Insassen 229. 10. ?rztliche ?berwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunit?ten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubil?umsfeier 1812 234. 5. Besuch f?rstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung
9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung
10. Kapitel. Die Dom?neA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. ?bergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfl?che 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Dom?ne)1. Gr??e des Kammergutes 1695 261. 2. Gr??e der Dom?ne 1881 262. 3. Wirtschaftsgeb?ude f?r den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. P?chter 272. Zusammenfassung
11. Kapitel. Die Kirchenb?cher allgemeineZusammenfassung
12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der Kirchenb?cherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Pr?dikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnj?hriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsver?chter. 7. Gemeindemitglieder mit anr?chigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. ?berblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesf?lle hervorragender Pers?nlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Ungl?cksf?lle mit scharfen Nachs?tzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verh?ltnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.
13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei sch?ne Blumengef??e. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung f?r Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumenstr?u?e.B. Verm?chtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas B?chnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Ertr?ge des Klingelbeutels und der Armenb?chse.Zusammenfassung
14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Ungl?cksf?lle. 5. Betrachtungen ?ber den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung
15. Kapitel. Wander- und Stra?enbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gr?nde1. Brandbesch?digte, Wetterbesch?digte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne n?here Angabe der Gr?ndeZusammenfassung
16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung
17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religi?s-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterl?ndischer ArtC. Gemeindlich-famili?rer Art
18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung
19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung
20. Kapitel. Milit?rischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung
21. Kapitel. Br?ndeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung
22. Kapitel. Sitten und Gebr?uche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und Gebr?ucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassung
III. Schlu?AnhangI. Einiges ?ber M?nzen und Ma?e alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und Pl?neVerzeichnis der haupts?chlichen Berichtigungen
VORWORT:
Vorwort Erffa
Wieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, da? noch recht viele Ortschroniken nachfolgen m?chten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) h?tte. Das w?re hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein St?ck vaterl?ndischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Ma?stabe. Auch dadurch wird der Sinn f?r die Heimat, der gerade in unserer vorw?rts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anh?nglichkeit an das Vaterland gest?rkt und gekr?ftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gru? aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gef?rdert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erf?llt.
*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gef?rdert werde? Ich glaube es. (Eventuell k?nnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel "Kirche, Kirchengebr?uche" u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)
Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkw?rdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkw?rdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen ?berblick, einen Umri? des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausf?hrung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Daf?rhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ans?ssig gewesen, besondere Ber?cksichtigung erfahren.Die Kirchenb?cher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige ?u?ere Merkmale des inneren religi?sen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert w?re. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll R?ckblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pl?ne werden gewi? vielen willkommen sein. M?gen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern h?tte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erh?hung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigef?gten Litteratur betone ich, da? nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies h?tte thats?chlich zu weit gef?hrt. Die Selbst?ndigkeit ist dadurch nicht beeintr?chtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten ver?ffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterst?tzt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen s?mtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschl?gigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schlo?biblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden m?chte, nicht ber?cksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um g?tige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: "Irren ist menschlich." Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir k?nnen gar nicht genug f?r unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrj?hrige Zeit und M?he aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen m?chte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die H?user und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer
Product details
Edition:
2
Number of Pages:
404
Release Date:
2003-10-31
Publication Date:
2010-07-31
Publisher:
Rockstuhl Verlag
Languages:
Original: German
ISBN10:
3937135286
ISBN13:
9783937135281
Weight:
690 g
Height:
160 cm
Width:
219 cm
Thickness:
38 cm
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