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Goethes Altersgedicht "Urworte. Orphisch". Die Renaissance der Mythologie und des Mythos
By Aylin Bilmez
Goethes Altersgedicht "Urworte. Orphisch". Die Renaissance der Mythologie und des Mythos
By Aylin Bilmez
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Description
Es ist der 8. Oktober 18171 und Goethe hat soeben das Gedicht ¿Urworte. Orphisch¿ ausgeschrieben und beendet seine Arbeit mit einem kurzen Brief an seinen Freund Knebel. In diesem Brief teilt Goethe ihm mit, dass er durch die Mythologen Hermann, Creuzer, Zoega und Welcker bis in die orphischen Finsternisse geraten sei, nachdem er zuvor in seinem Brief an den Mythologen Professor Creuzer geschrieben hatte: ¿Sie haben mich genötigt, in eine Region hineinzuschauen, vor der ich mich sonst ängstlich zu hüten pflege.¿
Anhand der Analyse des vorliegenden Gedichts werde ich zu dem Grund gelangen, warum Goethe es dennoch gewagt hat, in diese Region hineinzuschauen und warum er sich gerade für diese fünf Urworte entschieden hat. Als Mittel dafür, werde ich unter anderem den obigen Tagebucheintrag miteinbeziehen, um eine Ruckkopplung zum Gedicht herstellen zu können. Anschließend gehe ich auf den Inhalt des Gedichts ein, wobei ergänzend biografische Aspekte mitbetrachtet werden, und fasse abschließend meine Erkenntnisse und Resultate zu den Leitfragen im Fazit zusammen.
Product details
- Binding:
- Paperback
- Edition:
- 1
- Number of Pages:
- 28
- Publication Date:
- 2016-02-17
- Publisher:
- GRIN Verlag
- Languages:
- Published: German, Original: German
- ISBN10:
- 3668152144
- GPSR Manufacturer Reference:
- [email protected]
- Weight:
- 50 g
- Height:
- 21 cm
- Width:
- 14.8 cm
- Thickness:
- 0.1 cm
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