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7 oder Wie halte ich die Zeit an
von Antje Starost & Hans Helmut Grotjahn
mit: Vanessa Cachimuel Montalvo, Albrecht Felsmann, Basile Grondin, Vici Petri, Jonathan Reinhardt, Chrysanthi Schmitt Charalampidi, Vivi Vassileva
Ein Film voller magischer Momente. Über die schönsten Augenblicke der Kindheit und den Wunsch, sich ein Stück Kindlichkeit zu bewahren. Über das Erwachsenwerden. Über die große Liebe und die Melancholie, die Wirrnisse und Verunsicherungen. Über die Schwierigkeiten, die Welt zu verstehen, sie auszuhalten und sie zu verbessern.
Und über die Freude am Denken. Schon als Kinder haben die 7 mit ihrer Neugier auf „schwierige Fragen“ beeindruckt und begeistert. 13 Jahre nach der Premiere von „7 oder Warum ich auf der Welt bin“, einem Klassiker des dokumentarischen Kinderfilms, treffen wir sie wieder: die 7 Kinder aus aller Welt.
Und auch heute schenken sie uns wieder die Möglichkeit, ihnen beim Denken zuzuschauen. Das macht den Reiz aus. Damals wie heute.
Ein spannendes Kaleidoskop einer wachen Generation, die trotz aller Verunsicherungen neugierig ist auf die Welt, die Liebe und sogar mutig in die Zukunft schaut. (Margret Köhler, AZ München)
Das ist die Generation der Zukunft. Dieses Gefühl für Verantwortlich Sein, das finde ich erstaunlich, gerade das macht Hoffnung. (Knut Elstermann)
Es ist eines dieser wunderbaren Langzeitprojekte, von dem man sich wünscht, dass es ewig weitergeht. Geschützte Erzählräume, die vor Intimität und Intensität flirren, der Zauber der Alltäglichkeit und die Zukunft als Land der Überraschungen. Ganz nebenbei auch eine Geschichte über unsere globalisierte Welt, über Migration und Heimat, die poetischer und alltäglicher nicht sein könnte. (Axel Timo Purr in artechock)