Placeholder text
Meritokratie als Legitimationsprinzip
Only 1 item left in stock
Description
Zur Beziehung zwischen Bildung und Akzeptanz sozialer Ungleichheit werden zunächst zwei konträre Thesen aufgestellt: Einerseits sollten höher Gebildete infolge erweiterter kognitiver Fähigkeiten kritischer gegenüber sozialer Ungleichheit sein, andererseits ist zu erwarten, dass höher Gebildete ¿ die mit größerer Wahrscheinlichkeit zu den privilegierten Sozialschichten gehören ¿ aufgrund eigener positiver Erfahrungen mit der Ordnung sozialer Ungleichheit diese stärker akzeptieren. Im Zentrum der empirischen Untersuchung stehen Analysen zu zeitlichen Entwicklungen unter simultaner Berücksichtigung von Kohorten-, Perioden- und Alterseffekten.
Product details
Binding:
Paperback
Edition:
1
Number of Pages:
296
Release Date:
2008-04-24
Publication Date:
2008-04-24
Publisher:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Languages:
Original:
German
ISBN10:
3531156292
ISBN13:
9783531156293
GPSR Manufacturer Reference:
Weight:
386 g
Height:
148 cm
Width:
210 cm
Thickness:
17 cm
Condition
Show more
Show less
Show more
Show less
Very good
Almost no signs of wear. Book pages have no markings, accessories are intact and all other media are in good condition.
€9,49