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Brauchen wir ein Mahnmal?

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Brauchen wir ein Mahnmal?

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Description
Angesichts einer weit verbreiteten Unkenntnis ?ber die im Dritten Reich begangenen Medizinverbrechen ist die Auseinandersetzung mit der Psychiatrie im Nationalsozialismus alles andere als eine nach r?ckw?rts gewandte moralische Verpflichtung. Sie ist vielmehr eine Aufforderung, das verstehende Wissen ?ber die 'Euthanasie'-Morde zu f?rdern und das Gedenken an die Opfer einer menschenverachtenden 'Rassenhygiene' nicht zu einem rituellen Selbstzweck werden zu lassen. Dieses Buch dokumentiert eine seit ?ber zehn Jahren in der Hansestadt Bremen ?ffentlich gef?hrte Auseinandersetzung mit der Psychiatrie im Nationalsozialismus. Die Beitr?ge reflektieren aus der Perspektive von Historikern, Gesundheitswissenschaftlern, Politikern, Medizinern, Bildenden K?nstlern sowie Patienten und Angeh?rigen unseren heutigen Umgang mit der NS-Vergangenheit und die Frage nach den ethischen Grenzen der Medizin - damals wie heute. Aus dem Inhalt: -Gerda Engelbracht: 'Indirekt bin ich schuld.' Ann?herungen an Meta Scholz 1911-1943 -Dorothea Buck: Die Trag?die der 'Euthanasie' -Christine Wischer: In Erinnerung an die Opfer der Psychiatrie im Dritten Reich -Helmut Hafner: 'Dies tut zu unserem Ged?chtnis' -Achim Tischer: Eine Reise durch die Geschichte der NS-Psychiatrie -Rainer Habel: Brauchen wir ein Denkmal? -Annelie Keil: Das Leben kennt keine Kopie. Es ist einzigartig. -Katerina Vatsella: Zum Verlauf des Mahnmal-Wettbewerbs
Product details
Edition:
1
Number of Pages:
144
Release Date:
2000-01-01
Publication Date:
2000-01-31
Publisher:
Edition Temmen
Languages:
Original: German
ISBN10:
3861086484
ISBN13:
9783861086482
Weight:
500 g
Height:
169 cm
Width:
241 cm
Thickness:
17 cm
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