{"product_id":"unknown-50-jahre-bravo-9783865460394","title":"50 Jahre BRAVO","description":"Am 26. August 1956 erschien mit einer Startauflage von 30.000 Exemplaren die Nr. 1 einer neuen Zeitschrift: \"BRAVO - Zeitschrift f?r Film und Fernsehen\". Seitdem hat BRAVO wie kein anderes Medium ganze Jugend-Generationen gepr?gt.\"50 Jahre BRAVO\" ist eine au?erordentliche Dokumentation bundesrepublikanischer Zeitgeschichte. Nicht daran interessiert, selbst Trends zu setzen, sondern diese genau zu erforschen und im Heft zu bedienen, stellt BRAVO ein einzigartiges Spiegelbild von 50 Jahren Jugend(kultur) dar. Von den Wirtschaftswunderjahren (Amerikanisierung, die Entdeckung des Teenagers) ?ber die 60er Jahre (Beat, Hippies, APO), das Verh?ltnis von Punk \u0026amp; BRAVO, die Wiedervereinigung (Spezialthema: BRAVO in der DDR) bis zu Boygroups, Techno und der Darstellung von Drogen in der BRAVO reicht die Themenpalette. Und selbstverst?ndlich ist auch Dr. Sommer mit dabei. In diesem Buch schreibt er zum ersten Mal selbst ?ber seine 15-j?hrigen Erfahrungen als \"Deutschlands Sexualaufkl?rer Nr. 1\".\n\u003cbr\u003e\n\"Einen wunderbaren Schm?ker hat das Archiv der Jugendkulturen hier herausgebracht. In fantastischer Manier begegnen die Berliner hier einer 50-j?hrigen Jugendzeitschrift, die wohl fast jeden einen kurzen oder l?ngeren Zeitraum begleitet hat. In 20 Kapiteln perfekt strukturiert werden alle Themen, die die BRAVO abdeckt, sch?n lesbar, ?u?erst interessant gestaltet, bisweilen sehr am?sant und vor allem unabh?ngig abgearbeitet. Unterlegt werden alle Kapitel mit einer F?lle an Chartlisten aus allen Epochen, aufschlussreichen Tabellen und Umfrageergebnissen. Ich als Konsument vor gut 25 Jahren habe die Intention der BRAVO nat?rlich nicht durchschaut, umso interessanter liest sich heute dieses Buch, weil hier auch manchmal erschreckende Hintergr?nde ?ber die Arbeitsweise der Reporter aufgedeckt werden. Auch wie sich die Zeitschrift im Laufe der Jahre im gesellschaftspolitischen Kontext bewegte und wandelte, kann man in gut recherchierten Artikeln hervorragend verfolgen. F?r unsereins ist nat?rlich das ausf?hrliche Kapitel 'Punk in der BRAVO' von besonderem Belang. Was man allein hier an Hintergrundinfos erh?lt, ist beachtlich. Fazit: Ein eindrucksvolles Werk, das keine W?nsche offen l?sst. Der Preis ist daf?r mehr als gerechtfertigt!\"Moloko Plus\"Ein h?chst spannendes, oftmals auch am?santes, auf jeden Fall aber sehr informatives Werk mit viel Liebe zu Details. Hervorragende Druckqualit?t, die Abbildungen sind gestochen scharf im Staccato-Raster wiedergegeben.\" H.-G?nther Hartig im: Rock'n'Roll Musikmagazin\"Erfrischend unsoziologisch - Lekt?re f?r Erwachsene und ihre Spr?sslinge.\" Peter Br?unlein in: Bulletin Jugend \u0026amp; Literatur\n\u003cbr\u003e\n\"... Trotz der F?lle an Themen besticht der Sammelband des Archiv der Jugendkulturen durch seine Themenauswahl, die den LeserInnen einen Blick hinter die Kulissen erlauben. Auch f?r Kenner der BRAVO gibt es noch Neues zu entdecken, was nicht zuletzt an der detailreichen Aufmachung des Buches liegt. ... Genau darin liegt der Reiz des Buches: Uns am Medium BRAVO zu verdeutlichen, wie schnell sich Werte, Normen und moralische Ansichten ?ndern k?nnen.\" Stephanie Schmoliner in: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen\n\u003cbr\u003e\n\"Bunte Bilder und harte Facts vereint der gl?nzend gemachte Band. Wer ?ber die Pop-Kultur der letzten 50 Jahre Bescheid wissen will oder wem die n?chsten Ausstellungsorte zu weit entfernt sind, dem sei w?rmstens dieser Band empfohlen!\" Prisma\"Der analytische Zugang, die 50 BRAVO-Jahrg?nge als Spiegelbild des sich wandelnden Zeitgeistes, aber auch als Beispiel f?r die zunehmende Kommerzialisierung von Jugend und Jugendkulturen zu verstehen, liefert eine F?lle unterschiedlichster Analyseergebnisse oder zumindest doch genauere Materialdokumentationen. Das Buch w?re gut dazu geeignet, im Schulunterricht oder in der politischen Bildung eingesetzt zu werden. Das lebhafte Layout und die aufwendige Aufmachung des Buchs d?rfte eine solche Nutzung sicher unterst?tzen.\"Wilfried Kr?ger in: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung\"F?r die Generation der Mitt-50er geh?rt die BRAVO als Klassiker zur jugendkulturellen 'Ratgeberliteratur'. Wo sonst erfuhr man ohne p?dagogische Begleitung etwas ?ber den nicht existenten Zusammenhang von 'Petting und Schwangerschaft', wo konnte man lernen, dass 'K?sse mit Haschrauchern' nicht zwangsl?ufig s?chtig machten? Die Zeiten einer stilpr?genden jugendkulturellen Zeitschrift sind mittlerweile vorbei. Jugendkultur definiert sich heute eben st?rker ?ber einen Mix medialer und kulturp?dagogischer Angebote, ?ber wechselnde Szenen und subjektivere Erwartungen, ?ber Gef?hle und angesagte Befindlichkeiten. Umso mehr vermitteln historische 'R?ckschauen', die einfach gut gemacht sind, das Gef?hl, dabei gewesen zu sein.\"Franz Kr?ger in: Kulturpolitische Mitteilungen\n\u003cbr\u003e\n\"... Informativ, am?sant. Allein die Hitlisten, wer am h?ufigsten die Titelseiten schm?ckte, die Tabellen mit den Gewinnern bei den Otto-Wahlen ... Und wir erfahren auch noch neue Details ?ber die BRAVO-Beatles-Blitztournee aus 1966. Reichlich illustriert, eine Lese- und Augenweide.\"www.magaszene.de. Stadtmagazin f?r Hannover\"Das Berliner Archiv der Jugendkulturen ist mit seinem Jubil?umsbuch zwar ein wenig fr?h dran, das macht aber gar nichts, weil dieses Buch ganz wunderbar ist - nicht nur ein Werk, das sich dem Weltbild der Zeitschrift analytisch n?hert, sondern auch ein schreiend komischer Spaziergang durch die Geschichte des Landes. Und Dr. Sommer h?chstpers?nlich schreibt zum ersten Mal ?ber seine Beratert?tigkeit.\" Journal Frankfurt\"BRAVO lebte und lebt von und mit den Popstars aus Film, Fernsehen und Musik. Dies intensiv zu durchdringen ist das Hauptverdienst des Buches '50 Jahre BRAVO'. Das Layout hebt jeden genannten Star-Namen in roter Schrift hervor, es ergeben sich Wiedersehen mit Marlon Brando, Elvis Presley, Winnetou, den Beatles, aber auch der Punk- und der Techno-Szene. Die Beitr?ge sind ?berwiegend farbig und lebhaft geschrieben. Das zieht den Leser in die Zeit seiner BRAVO-Hefte. Das Werk empfiehlt sich (aber) auch als Lekt?re f?r j?ngere Menschen, die etwas ?ber die Jugend in der zweiten H?lfte des 20. Jahrhunderts erfahren wollen. Zugleich ist es ein Beleg daf?r, wie erlebnisreich der Umgang mit Zeitgeschichte am Beispiel einer Zeitschrift sein kann.\"www.presseforschung.de\"Ohne Einschr?nkung empfehlenswert! Sofort besorgen!\"Was als erstes ins Auge sticht sind die hochwertige Aufmachung sowie der Umfang des Werkes. Beim ersten Durchbl?ttern ?berzeugt die Gestaltung, die durch eine unz?hlige F?lle an farbigen Abbildungen aufgelockert wird. Vor allem diese Abbildungen, die fast ausschlie?lich den inzwischen ?ber 2.500 erschienenen BRAVO-Ausgaben entnommen wurden, machen das Betrachten angenehm, ja, zu einem reinen Vergn?gen. 'Ob der Inhalt dem hohen Anspruch, den die Aufmachung suggeriert, wohl Stand h?lt?' habe ich mich gefragt. Und auch hier schicke ich die Antwort gleich voran: JA! SIE KANN!Dabei sind es nicht alleine die (zugegeben) teilweise subjektiven Erlebnisse und Ansichten der Autoren, nein, das Buch besticht auch durch eine F?lle von Statistiken und Informationen, die selbst f?r jemanden wie mich, der sich mit BRAVO ?ber ein Jahrzehnt intensivst besch?ftigt, so manches Staunen abgerungen hat. 'Fakten, Fakten, Fakten. und immer an die Leser denken', kommt da unweigerlich in den Sinn. Jedoch ist hier der Herausgeber das Archiv der Jugendkulturen e.V. in Berlin, die sich im Einband auch kurz vorstellen:\n\u003cbr\u003e\n'.gegr?ndet 1998, hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem authentische Zeugnisse aus den Jugendsubkulturen selbst zu sammeln, auszuwerten und der an einem differenzierten Blick interessierten ?ffentlichkeit zug?nglich zu machen.'Nun wird wohl niemand die BRAVO ernsthaft zur Subkultur rechnen. Jedoch ist es selbstverst?ndlich die Aufgabe als Sprachrohr der Subkultur, sich mit der Jugendkultur des letzten halben Jahrhunderts auch kritisch auseinander zu setzen, was meine vorher gemacht ?u?erung zur teilweise subjektiven Betrachtung wohl relativiert!Von den Autoren, die ihren Beitrag zu diesem Streifzug durch 50 Jahre BRAVO ablieferten, sei hier stellvertretend ganz besonders Dr. Martin Goldstein erw?hnt, den jeder BRAVO-Leser der Jahre 1969 bis 1984 als Dr. Sommer kennt. Aus seinem Artikel erst erfuhr ich, dass die Ausgaben Nummer 6 und Nummer 7 aus 1972 auf dem Index der jugendgef?hrdenden Schriften landeten.Aber auch alle anderen Autoren bieten nicht minder Interessantes und fungieren sachlich und fachlich kompetent als Reiseleiter auf dem langen Trip durch f?nf Jahrzehnte Jugendkultur in Deutschland, in denen es noch weit mehr gab als BRAVO. Manches wurde in BRAVO ausgiebigst verarbeitet, anderes wurde ebenso ausgiebigst verschwiegen bzw. 'formatiert' den Lesern pr?sentiert. Aber auch diese Themen finden in diesem Buch ihre Erw?hnungAls Fazit nach Studium dieses Buches komme ich zu der Erkenntnis, dass es vieles ohne BRAVO vielleicht nicht gegeben h?tte. Mit Sicherheit nicht dieses Buch! Aber gerade das macht es so empfehlenswert und eignet sich auch hervorragend als versp?tetes Weihnachtsgeschenk praktisch f?r jedermann, der irgendwann in seinem Leben mal mit BRAVO in Ber?hrung kam. Und da kann und will sich doch wohl niemand ausschlie?en, oder?!?Christian M?ller, www.bravo-musicbox.de\"... eine wunderbare Zeitreise durch die bundesdeutschen Jugendkulturen!\"Blick aktuell\"Die BILD der Popkultur haben wir doch nur wegen Dr. Sommer und des ber?hmten Starschnitts zum Sammeln - der hing dann ?berm Bett oder im Partykeller - gelesen, oder? Was in f?nf Jahrzehnten BRAVO-Geschichte Woche f?r Woche Eltern wie Erzieher gleicherma?en auf die Palme brachte, hat das Berliner Jugendkulturarchiv unter die Lupe genommen. Fazit: Die Mischung aus Sex, Stardropping und Trendthemen (\"Hast du schon mal gekifft, Juliane?\") juckte die Auflage zeitweise auf fast 1,5 Millionen Exemplare hoch und hat ganze Jugendgenerationen gepr?gt. Dieses einmalige Doku-BilderLeseBuch mit vielen sch?nen Originalausschnitten ist auch optisch ein Genuss. Darum: Bitte immer nur ganz langsam umbl?ttern!\"AB in: Stadtblatt Osnabr?ck\n\u003cbr\u003e\n\"In den B?cherregalen der echten Karl-May-Fans sollte diese Publikation keinesfalls fehlen.\"Erich Hammerler in: Karl May \u0026amp; Co\"Ein absolut spannendes, kritisches und lesenswertes Buch, gerade auch, was das Kapitel zum Thema Punk anbelangt.\"Joachim Hiller in: OX\"... eine wunderbare Zeitreise durch die bundesdeutsche Jugendkultur(en).\" ZilloDie Leipziger Volkszeitung ver?ffentlichte am 30. November 2005 ein Interview mit einer der Autorinnen des Beitrages \"Drogen in der BRAVO\": www.lvz-online.de","brand":"Hirnkost KG","offers":[{"title":"Used - very good","offer_id":53947875328342,"sku":"9783865460394-V","price":23.87,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"Used - good","offer_id":53527887577430,"sku":"9783865460394-G","price":22.94,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"url":"https:\/\/www.momoxbooks.com\/products\/unknown-50-jahre-bravo-9783865460394","provider":"momoxbooks","version":"1.0","type":"link"}