{"product_id":"gunther-moewes-dilettantismus-oder-komplizenschaft-und-das-kleine-lexikon-der-oekonomischen-sprachtaeuschung-oekonomisches-alphabetisierungsprogramm-9783885152460","title":"Dilettantismus oder Komplizenschaft? - und Das kleine Lexikon der ökonomischen Sprachtäuschung (Ökonomisches Alphabetisierungsprogramm)","description":"Was als Eurokrise, Finanzkrise, Schuldenkrise oder Bankenkrise dargestellt wird, ist tatsächlich eine Verteilungskrise. Die Auslöser sind in erster Linie die immer größeren privaten Überschüsse an Vermögen von 1 Prozent der Weltbevölkerung. Diese Re-Feudalisierung ist das Zeichen einer Spätzeit, die Folge eines Jahrhunderte alten Wirtschaftssystems. Die aktuelle Krise ist nur eine Folge, jetzt zügig beschleunigt. Die sog. Rettungsschirme verschärfen die Umverteilung von unten nach oben. * INHALT: Hilflosigkeit oder Realitätsverweigerung? * Euro-, Finanz-Schuldenkrise? * Ursache: Der dramatische Anstieg der privaten Milliardenvermögen \/ Wer hat versagt? Politik oder Ökonomie \/ Gibt es einen Ausweg? * Das kleine Lexikon der ökonomischen Sprachtäuschung. Moewes meint: Die Finanzkrise kann nur überwunden werden, wenn ihre Ursache richtig erkannt wird. Diese Ursache ist nicht zu wenig Geld, sondern vielmehr zu viel Geld. Das ist für Neoliberale, Schulökonomen und Laien nur schwer zu verstehen. Der exponentielle Anstieg der privaten Spekulationsbillionen ließ sich aber bereits seit 1979 präzise voraussagen. Sie überstiegen schon damals den Bedarf der Realwirtschaft um das bis zu Zwanzigfache. Sie haben mehrere äußerst schädliche ökonomische Funktionen: 1. Ihre ökonomische Hauptfunktion wird gern übersehen, nämlich leistungslos Gewinne von der erarbeiteten Wertschöpfung abzuziehen, d.h. von der Arbeitsseite, vom Steuerzahler, von der Bevölkerungsmehrheit. 2. Sie sind es letzten Endes, die die ständig wachsenden Staatsschulden auslösen. Denn alles angesammelte Geld wird ja wieder „angelegt“, d.h. ausgeliehen. Es liegt nicht irgendwo unter Matratzen herum. Hinzu kommt u.a., dass z.B. Versicherungen geradezu gesetzlich verpflichtet sind, einen bestimmten Anteil ihrer Rücklagen in Staatsanleihen anzulegen, d.h. Staatsschulden zu erzeugen. * Der Autor lehrte bis 2000 an der FH Dortmund das Gebiet \"Industrialisierung des Bauens\".","brand":"Pädagogische Arbeitsstelle Dortmund PAD","offers":[{"title":"Used - very good","offer_id":54152756920662,"sku":"9783885152460-V","price":7.99,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"Used - good","offer_id":53598551015766,"sku":"9783885152460-G","price":2.79,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0925\/5829\/5382\/files\/product_image_9783885152460_1_7d8aedfd-4b02-44ee-8ad9-9ff89f4c1dd8.jpg?v=1781719817","url":"https:\/\/www.momoxbooks.com\/products\/gunther-moewes-dilettantismus-oder-komplizenschaft-und-das-kleine-lexikon-der-oekonomischen-sprachtaeuschung-oekonomisches-alphabetisierungsprogramm-9783885152460","provider":"momoxbooks","version":"1.0","type":"link"}