{"product_id":"christian-morsch-als-der-mond-die-sonne-stahl-ein-lese-mitmachbuch-10-maerchen-mit-einem-sich-jeweils-anschliessenden-erlebnisteil-und-andere-kindermaerchen-enthaelt-das-originalrezept-fuer-einen-sternenpudding-9783939475620","title":"Als der Mond die Sonne stahl: Ein Lese- Mitmachbuch. 10 Märchen mit einem sich jeweils anschließenden Erlebnisteil.: Und andere Kindermärchen. Enthält das Originalrezept für einen Sternenpudding","description":"Als der Mond die Sonne stahl Menschen werden als Menschen geboren, Katzen als Katzen und Hunde als Hunde. Ist es da nicht seltsam, dass Fr?sche nicht als Fr?sche geboren werden, sondern als Kaulquappen? Kaulquappen leben wie die Fische in Seen und T?mpeln und haben weder Arme noch Beine. Sie brauchen auch gar keine. Denn zum Schwimmen haben sie einen Schwanz und zum Fressen eine gro?e Klappe. Sie m?ssen die Klappe nur aufmachen, und das k?nnen sie. Erst wenn die Kaulquappen gr??er werden, wachsen ihnen Arme und Beine. Die brauchen sie zum H?pfen, wenn sie an Land kommen. Und an Land kommen m?ssen sie. Denn eines Tages verwandeln sie sich in quakende Fr?sche, verlernen das Schwimmen und atmen nun ?ber Wasser statt unter Wasser. Das allein ist schon seltsam genug. Als sich aber Langquak von einer Kaulquappe in einen gr?nen Frosch verwandelte, geschah etwas, das noch seltsamer war. Denn Langquak wuchsen f?nfzehn Finger! Die anderen Fr?sche zeigten mit ihren acht Fingern auf ihn und lachten ihn aus. Sie hatten schlie?lich auch nicht drei Ohren. \"Was machst du nur mit f?nfzehn Fingern?\", fragten sie sp?ttisch. \"Den ersten Finger brauche ich, um ihn in den Mund zu stecken\", sagte Langquak. \"Den zweiten, um in der Nase zu bohren. Den dritten und vierten, um nach den M?cken zu schnappen. Den f?nften, um mich am R?cken zu kratzen. Den sechsten, um auch auf euch zu zeigen ...\" \"Ja, ja, das wissen wir\", unterbrachen ihn die anderen Fr?sche ungeduldig. \"Den siebten, um auf ihm zu pfeifen\", fuhr Langquak fort. Den achten, um mir den Schlaf aus den Augen zu reiben ... den neunten ... den neunten ...\" \"Siehst du, jetzt f?llt dir nichts mehr ein!\", riefen die anderen und lachten. Mehr als acht Finger brauchte man eben nicht. Langquak ?berlegte lange, bevor er weitersprach. \"Den neunten, um mir selbst auf die Schulter zu klopfen.\" \"Und ... und den zehnten?\", riefen die Fr?sche und waren sicher, dass der zehnte Finger zu nichts mehr zu gebrauchen war. \"Den zehnten, um die netteste Froschfrau zu streicheln ...\", antwortete Langquak. \"Und ... und den elften?\", fragten sie weiter. \"Den elften, um euch um den Finger zu wickeln.\" \"Aber wof?r brauchst du den zw?lften Finger?\" \"Den zw?lften ..., um die R?tsel der Welt zu begreifen\", sagte Langquak geheimnisvoll. Die Fr?sche sahen sich ratlos an. \"Be ... greifen?\" \"Ja, begreifen!\" \"Und ... und was machst du mit den ?brigen Fingern?\", riefen die Fr?sche. \"Den n?chsten Finger brauch? ich zum Fassen.\" \"Zum Fassen?\" \"Ja - Ich will mich mit den sch?nsten Dingen auf Erden befassen.\" Mit dieser Antwort hatten die Fr?sche nicht gerechnet. Sie sahen sich verwirrt an. Doch niemand traute sich, Langquak zu widersprechen. \"Ich fasse es nicht!\", murmelte einer der Fr?sche. Dann fragte er Langquak: \"Aber was machst du mit deinem vierzehnten Finger?\" \"Den hab ich zum F?hlen\", antwortete Langquak. \"Zum F?hlen, zum F?hlen\", ?fften die anderen ihn nach. \"Was willst du damit schon f?hlen?\" \"Er ist mir gewachsen, um mich gl?cklich zu f?hlen\", sagte Langquak leise. Wieder sahen sich die Fr?sche verwundert an. \"Aber dein letzter Finger - der ist nun wirklich zu nichts zu gebrauchen\", riefen sie und hofften, dass der F?nfzehn-Finger-Frosch dieses Mal keine Antwort wusste. Langquak lachte. \"Den brauch? ich, um den Mund auch im Schlaf aufzuhalten. So fliegt mir das Essen ganz von selbst in den Mund. Und wenn ich aufwache, bin ich schon satt.\" Da wurden die Fr?sche ganz neidisch auf Langquak und w?nschten sich, ihnen w?ren auch f?nfzehn Finger gewachsen. Viele B?cher sind zu Ende, wenn man sie ausgelesen hat. Dieses Buch ist anders. Denn nach jeder Geschichte kann man vieles von dem, was man gelesen hat, selbst ausprobieren und der Phantasie freien Lauf lassen. Wo sonst kann man in einem vergessenen Garten nach Sch?tzen suchen, erleben wie der Mond die Sonne stiehlt oder ein eigenes M?rchen pflanzen? Dieses Buch enth?lt das Originalrezept f?r einen Sternenpudding. Aus dem Inhalt: Als der Mond die Sonne stahl - Der Vierstreifensonnenfisch - Die Schlossm?cke Dani - Sternenpudding - Das M?rchen vom verlorenen M?rchen - Der Drache, der die Angst vertrieb - Der F?nfzehnfingerfrosch - Der vergessene Garten - Die Nacht der Kuscheltiere - Das Lichtlein, das die Dunkelheit suchte","brand":"Schweitzerhaus Verlag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53631816925526,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0925\/5829\/5382\/files\/product_image_9783939475620_1.jpg?v=1781727935","url":"https:\/\/www.momoxbooks.com\/products\/christian-morsch-als-der-mond-die-sonne-stahl-ein-lese-mitmachbuch-10-maerchen-mit-einem-sich-jeweils-anschliessenden-erlebnisteil-und-andere-kindermaerchen-enthaelt-das-originalrezept-fuer-einen-sternenpudding-9783939475620","provider":"momoxbooks","version":"1.0","type":"link"}